Dienstag, 23. Februar 2010Augen auf beim Futterkauf!
Manchmal erlebt man seine blauen Wunder beim Kauf von Futtermitteln für die eigenen Haustiere... Eine Antwort erhielt ich heute dennoch: Man versichert, dass die Produkte einwandfrei das Werk verlassen und Es kann also nur besser werden, wenn die Gesetzesvorlage zum Gesetz wird, wie es in dem Artikel erläutert wird. Sonntag, 8. November 2009Einfrieren von Grünfutter
Viele Wellensittich-Freunde und -züchter frieren ihr Grünfutter nach der Ernte ein, was auch eine
gute Maßnahme ist, um die Nährstoffe zu erhalten. Dennoch vergessen wir den Verderb, welcher trotz der niedrigen Temperaturen stattfindet. Wie auch bei den menschlichen Lebensmitteln, ist auch eine grüne Kolbenhirse von Gefrierbrand und Verderb nicht sicher. Nach einer Zeit schaut das Grünfutter wie folgt aus: ![]() Wir sehen hier die Eisablagerungen, welche durch die Feuchtigkeit entstanden sind. Die Samen sind von Wasser umgeben und geben den Verderbnis fördernden Keimen ein prima Substrat. ![]() Befreit man das Grünfutter aus seiner Verpackung, so ist es offensichtlich, dass das Futter nicht mehr verfüttert werden sollte. Wer seine Vögel liebt, bietet ihnen keine verwässerten und verkeimten Futtermittel an. Einfacherer Weg: ![]() Beim Vakuumieren von Frischsamen oder Grünfutter kommt es nicht zu automatischen Verderb von den Futtermitteln der Wellensittiche (oder anderer Vögel). Deshalb: - Grünfutter weitestgehend vakuumiert einfrieren - beim Auftauen das Auftauwasser abfliessen lassen - Tiefgefrorene Futtermittel nie länger als 6 Monate aufbewahren - Oxidativen Verderb der Futtermittel durch Sauerstoffentzug vorbeugen Die Vögel danken es dem Halter mit voller Gesundheit Donnerstag, 5. November 2009Neue Bewohner da :)
Eine kleine "Notaufnahme" fand statt. Die zwei kleinen folgenden Federschweinchen sind nun dauerhafte
Gäste der Welliwilla: ![]() Er, links, ist der größte und schwerste Welli, den wir bisher hatten. Wesentlich schwerer und größer als unsere anderen Racker. Sie, rechts, scheint aufgrund ihrer Augen eine Asiatin zu sein. ![]() Beim ersten Freiflug musste natürlich der Boden zunächst inspiziert werden. Ist er auch sauber genug? Hat der große "Futterspender" auch gut gestaubsaugt? Insgesamt sind die zwei nicht gerade fit, was den Freiflug angeht und beschränken sich lieber auf das Spazierengehen auf dem Boden. Fliesen können ja auch schön sein und warum soll man seine Holde nicht auch mal zum Spaziergang ausführen?! Gestern erkundete ER nun die Wohnung. Nicht die Landeplätze sind aber von Interesse - neiiiin... Jedes Regal und gar die Aquarien waren als Landeplätze besser geeignet und es ist sogar ansteckend: Sogar SKY hat es sich nicht nehmen lassen, nun auch die Regale zu erkunden ![]() Warten wir es ab, ob sich die beiden vermehren werden und ob sich neue Pärchen bilden. Donnerstag, 25. September 2008Die kleine Weltreise des gelben Flugferkels
Gestern erhielt ich einen Anruf von einem Trierarzt, der über die Ringnummer mich
gefunden hat. Der entflogene Sittich sei gefunden worden, was mich stark wunderte, da hier auf dem Land etliche Raubvögel sind, die solch knatschgelbe kleine Flugferkel wie den Welli schneller kriegen als eine Maus. So versprach ich, ihn in der Stadt abzuholen. Es stelle sich jedoch heraus, daß der Tierarzt aus Losheim am See anrief. Der Wellensittich schaffte es also binnen drei Tage eine Flugstrecke von ~50 km zu überwinden. Dies trotz Kälte und gerade Flüggewerdens... ![]() Bild: GoogleMaps Eine stolze Leistung! Gerade bei der Landstrecke und der derzeitigen Temperaturen. Die kleinen sind scheinbar widerstandsfähiger als ich vermutet habe. Kein Wunder bei dem Freiflug daheim und dem eigenen Anbau diverser Gräser Donnerstag, 26. Juni 2008Bio-Futter für Wellensittiche
Wer ein Stück Grünes sein eigen nennen darf und auch noch "Ziervögel", bzw.
Kleinvögel hält, wird vermutlich an diesem Eintrag Interesse finden. Nachfolgend wird das "Herstellen", eher naturmäßiges Wachsen, eigener Futtermittel für Wellensittiche beschrieben. Ziel ist es, Futter wie bereits hier beschrieben herzustellen: http://www.weblog.karkus.net/index.php?/archives/229-Gruene-Kolbenhirse.html Die Methode klappt im Garten ebenso wie in einem Blumenkübel auf dem Balkon und gar als Blumenkübel auf dem Fensterbrett. Beim letzteren wird die Ausbeute sehr gering, somit man das Frischfutter nur als "Saisonleckerchen" anbieten kann. Zunächst zum Aussähen: Als Samen nimmt man entweder das gängige Mischfutter (gehen wir von einem Hersteller mit unbestrahltem und keimfähigen Samengut- bestrahltes Futter müßte in Deutschland eh gekennzeichnet werden, man möge also als Verbraucher immer auf die Deklaration der Futter -Lebensmittel sowieso- achten) und sucht sich zunächst einen freien Platz im Garten oder stellt sich einen Blumenkübel mit normaler Erde zur Verfügung. Nachfolgend stelle ich meine Methode im Garten vor. Die Aussaat: Bei der Aussaat sollte man den Boden zunächst vom Unkraut befreien und die Erde gut durchhacken und somit belüften. Als nächstes wird großflächig verstreut- man sollte es vermeiden, viele Samenkörner auf einen Haufen zu werfen (siehe mein erstes dichtbewachsenes Beet später auf Bild), da die Gräser dann sehr hoch wachsen und erst spät Früchte bringen (wenn überhaupt). Bei zu nahem Sähen wachsen die Gräser sehr hoch, nehmen sich gegenseitig die Nährstoffe aus dem Boden weg und bringen keinen Ertrag. (Getreidebauern erklären das Phänomen gerne.) Die ausgesähte Fläche sollte zunächst mit einem Tuch abgedeckt werden, welches nicht unbedingt atmungsaktiv sein muss. Nach dem Aussähen ist die Stelle ausreichend zu wässern (Feuchtigkeit hält unter dem Tuch auch länger.) Nach dem Keimen jedoch sollte das Tuch sofort entfernt werden. Bei Blumenkübeln kann auf ein Tuch verzichtet werden. Die Keimung abgedeckt ist jedoch vorzuziehen, da die Oberfläche nicht so schnell unter einem Tuch austrocknet, wie sie dies ohne Abdeckung tut. Nachfolgend der direkte Vergleich zweier Flächen: ![]() Hier war die Aussaat mit einer Folie überdeckt. Man sieht nach bereits 2 Tagen Keimlinge, die aus dem Boden sprießen. Nun kann die Folie weggenommen werden. Während der Keimzeit sollte der Boden sehr feucht gehalten werden. Das nachfolgende Bild zeigt die Keimrate (= Null) OHNE Abdeckung der Aussaatfläche: ![]() Neben der Tatsache, daß Vögel die Hälfte der oben liegenden Samen weggefressen haben, ist hier kein einziger Keimling festzustellen. Die Keimdauer verlängert sich wesentlich ohne Abdeckung der Saatfläche. Da nach der Aussaat die Erde etwas umgerührt werden muss, konnten Wildvögel nicht alle Samen auffressen. Somit haben die Samen, die etwas unter der Erde liegen, einen schwereren Weg, um an die Erdoberfläche zu kommen. (Sie kommen aber definitiv!) Eine alte Bauernregel hierzu: Der Samen soll so tief unter die Erde, wie er groß ist. Bedeutet für uns: wir bedecken den Samen mit ca. 2-3 mm Erde. Im Garten schwer zu machen, daher streuen wir mehr und "rühren" die Erde mit einem Rächen normal oberflächlich durch. Hier wurde ein Feld angelegt, auf dem definitiv zu viele Samen verstreut wurden: ![]() Die Gräser wachsen viel zu hoch, machen sich die Nährstoffe streitig und werden von der Katze gerne als Liegeplatz genutzt Es ist somit nun täglich das Frischfutter zu ernten, was noch im "halbrohen" Zustand geschieht. Dabei ist unbedingt zu beachten: beim Ernten der Früchte soll unbedingt der gesamte Grashalm aus der Erde gezogen werden. Zieht man zu weit oben den Halm samt Früchten raus, so "überlebt" der verbleibende Rest und wächst weiter, zieht aber gleichzeitig und unnötig weiter Nährstoffe aus dem Boden, ohne weitere Früchte zu bringen. Noch einmal: Der Halm wächst und bringt NICHTS! Die Wurzeln der Gräser gehen nicht so tief in die Erde, als daß sie schwer herauszuziehen wären und sind unbedeutend. Andererseits muss hier drauf hingewiesen werden, daß ein solch kleines Wurzelwerk nicht gerade für einen festen Halt sorgt, was bei der Auswahl des Platzes beachtet werden sollte (Wind- und Wetterverhältnisse). ![]() Ca. 4 cm ragen die Wurzeln in den Boden und lassen sich leicht mit dem gesamtem Halm aus der Erde ziehen. Samen, die leckerer für die Vögel nicht sein können schauen dann wie folgt aus: ![]() Wer seinen Garten nicht mit Pestiziden behandeln muss, kann gleich nach dem Ernten an die Tiere verfüttern. Ich habe überlegt, warum die Tiere so von den "unreifen" Samen begeistert sind und diese so gerne aufnehmen. Letztendlich war es ein Hinweis, der mich darauf brachte, daß die jungen Samen noch den Zucker nicht zu Stärke umgewandelt haben. Sei es drum: den Vögeln schmeckt es, es ist unbehandeltes Futter samt relativ hoher Feuchtigkeit im Vergleich zum Trockenfutter und scheint meinen "Konsumenten" sehr zu schmecken, so dass ein Trieb zur Fortpflanzung gleich angeregt wird. Wenn das Futter passt, scheinen die Vögel sich erst recht vermehren zu wollen Eine "Tagesernte" zu dieser Jahreszeit schaut dann wie folgt aus: ![]() Mit den in der Hand befindlichen Gräsern kann ich die Vögel über Tage versorgen. Nicht nur der Spieltrieb, sondern auch die natürlichen Verhalten werden meiner Meinung nach gefördert, sich das Futter aus der Pflanze zu holen statt aus einem Futterkrog. Was macht man nun mit so vielen Früchten? Man friert sie ein, wie ich dies im o.g. Link bereits beschrieb. Durch die Kälte werden die Gräser eh im Wachstum und der Enzymaktivität gestoppt. Die Zucker bleiben erhalten und es bleibt alles nahezu wie es ist. Man sollte jedoch keine feuchten Gräser einfreieren und nach der Ernte die Temperatur der Gräser zunächst absinken lassen, um Kondensation der Feuchtigkeit später zu vermeiden. Ich packe die Gräser nach der Ernte ungewaschen in normale Plastiktüten ein und friere portionsweise ein: ![]() Hierbei beachten: lieber portionsweise Verpacken, als alles in eine große Tüte legen, aus der später die verklebten Gräser schwer zu entnehmen sind. Die Haltbarkeit hat sich bewährt bei ca. 6 bis 8 Monaten. Längere Perioden konnte ich bisher nicht nachweisen, da ich noch nicht ausreichend Grünfutter für die Wellensittiche einfrieren konnte, daß es Weihnachten "überlebt" hätte. Gerade in Winterzeiten sind die Vögel sehr wild auf das aufgetaute Grünfutter. Meine "Konsumenten", welche die frisch geernteten Gräser sofort konsumieren: ![]() Meine derzeit ihre Nachkommen versorgende Henne. (Gebogene Krallen durch permanenten Aufenthalt beim Nachkommen im Bruthaus. Werden erst gekürzt, nachdem die Küken flügge sind, da ich der Henne den Stress nicht im "Mutterschutz" zumuten möchte.) Auffallend ist der Kot, der im Bruthaus der Küken üblicherweise als weiße "Pellets" zu sehen ist. Seit der Fütterung mit Grünfutter ist der Kot der Küken nicht mehr ausschließlich weiß, sondern hat weitaus dunkle Farbe und wird nicht mehr als Plättchen auszufegen sein, sondern eher abzukratzen... Die Küken sind jedoch durch das Frischfutter wesentlich agiler und ich habe das subjektive Empfinden, daß sie schneller aufwachsen als beim letzten Brüten im Winter. Man sollte beim Verfüttern der Gräser jedoch immer ausreichend zur Verfügung stellen, da sich die Vögel um das Futter sehr streiten. Verbleiben wird nach dem "Auslutschen" der Halme nicht viel, wie man auch davon ausgehen kann, daß sie ALLE Gefallen am Grünfutter finden werden. ![]() Es ist noch Zeit, um zu sähen. Wer seine Vögel liebt, findet auch jetzt noch einen Blumenkasten, um Grünfutter anzusetzen. Wenn die kleinen Geier auch noch ihren Täglichen (wenn nicht permanenten) Freiflug genießen können, dann darf man sich als glücklicher Tierhalter mit glücklichen Tieren schätzen, die dem Halter wunderschöne Nachkommen schenken werden. In eigener Sache: Wir jedoch werden KEINE Tiere mehr verschenken. Die vergangenen ~12 Tiere, die über das Internet verschenkt wurden, fanden ein mir zu ungewisses Zuhause. Unsere Voraussetzung für eine Abgabe (KOSTENFREI) war einfach beschrieben: Garantierter Freiflug und keine Einzelhaltung. NUR Interessenten mit diesen zwei Bedingungen sollten uns kontaktieren, um Tiere zu bekommen und irgendwann war es mir tatsächlich zu dumm, Emails zu beantworten in denen ich schreiben musste, daß kein Käfig dabei ist, ich nicht das Futter für dir Vögel finanziere und ich auch nicht die kleinen auch noch zu den Interessenten hinfahre. Irgendwie scheinen die zwei Vokabeln der Deutschen Sprache nicht bekannt zu sein: Freiflug und Einzelhaltung. Dreist gewinnt aber und man kann ja scheinbar "mal fragen"... Von ca. 10 Anfragen haben wir seinerzeit 1 überhaupt beantwortet- daher: fortan Vögel nur gegen Geldspende. Ob es eine Spende an karitative Einrichtungen geht oder SERIÖSE Organisationen (hierzu zähle ich jedoch NICHT Tierheime), sei den Interessenten freigestellt. Wir hegen und pflegen die kleinen Geier nicht umsonst so, als daß sie irgendwer später in einen Käfig wie diesen sperrt, der vor ein paar Monaten bei Karstadt als "Vogelkäfig" angeboten wurde: ![]() Wer als Vogel (welche Spezies auch immer) sein "Zuhause" mit 45 cm bemessen darf, beißt vermutlich lieber in ein Stromkabel oder begeht freiwillig den Suizid durch die Bekanntschaft mit der Hauskatze. Wer solche Produkte als "Vogelhaus" verkauft, sollte sich in ein solches für einen Tag mal reinsetzen. Ich hoffe, einige Informationen gegeben zu haben und Halter zum Anbau eigener Futtermittel ermutigt zu haben. Fragen beantworte ich gerne, auch wenn dies lange dauern dürfte. Wenn die Anleitung inspiriert hat, der kann sich gerne im Gästebuch verewigen. Krächtzende Welligrüße Sebastian Samstag, 22. März 2008Wellensittiche zu verschenken
Da die Henne wieder brütet, grad als die kleinen Flügge geworden sind
(siehe Bild), muss ich mich schweren Herzens von ihnen trennen. Wer gegen Einzelhaltung ist und den Vögeln auch mal einen Freiflug garantiert, der kann sich welche aussuchen. Abholung im Raum Trier. Hier meine kleinen 4 Racker der letzten Henne, die gerade mir die Kolbenhirse von der Hand picken ![]() Donnerstag, 21. Februar 2008Grüne Kolbenhirse
Nachfolgend ein Ernährungshinweis für kleine Wellensittiche
Wer über einen eigenen Garten verfügt, der kann aus der Kolbenhirse oder dem Mischfutter einige Körner entnehmen und diese im Garten verstreuen. Nach dem Keimen kommen prächtige Pflanzen hervor, welche im "halbrohen" Zustand gerne verspeist werden. Irgendwie scheinen Wellensittiche, ob jung oder alt, auf grüne Kolbenhirse völlig verrückt zu sein. Diese gilt es nun im Sommer abzuernten und einzufrieren. Im Februar verfütterten wir nun unsere letzte grüne Kolbenhirse, welche zunächst natürlich vor dem Verfüttern aufgetaut werden muss: ![]() Gleiches gilt für alle Früchte, die wir aus der gängigen Vogelfuttermischung ziehen können. Für Interessierte: das Bild vom Primus der letzten Tage: ![]() Gleichwohl mir bekannt ist, daß man das Geschlecht später an der Wachshaut erkennen kann sehe ich, daß manche der kleinen Küken einen sehr dunklen und manche einen sehr hellen Schnabel haben. Womöglich doch eine "Vorhersage" auf das spätere Geschlecht? Dienstag, 12. Februar 2008Wellis wieder in Ordnung
Es hat sich alles gerichtet und unser kleines Schreiquartett ist wohlauf.
Der Primus bekommt sogar schon die ersten Federn PS: Es hat sich leider immer noch kein neuer Besitzer für die kleinen Racker gefunden. Sollte sich niemand finden, so werden wir die kleinen Geier einfach behalten ![]() Während die Mamma mal einen Freiflug sich gönnte, konnten wir das Bruthaus reinigen und uns den kleinen Knäul junger Wellensittiche angucken: ![]() Alles schläft ![]() So wie es aussieht, wird der/die Erstgeborene ganz nach dem Vatter kommen. Aber was sind schon Farben in dem Alter ![]() Der zweite kriegt den Hals einfach nicht voll ![]() Auch der Dritte hat die Augen bereits geöffnet. ![]() Das Nesthäckchen: wie immer zuletzt Samstag, 9. Februar 2008Nesthäckchen macht Probleme
Irgendwie scheint unser Nesthäckchen Probleme zu machen. Von allen 4 geschlüpften Küken
ist unser kleinster heute ganz schwach unter den anderen als eine halbverhungerte Leiche gelegen und so kam es, wie es kommen mußte: wir haben das Häuschen abgebaut und mal direkt einer Grundreinigung unterzogen, was so oder so früher oder später hätte passieren müssen. Die Beine der kleinen Küken sollen eh vom Kot befreit werden und auch wenn man diesen nicht zu sehen scheint: die weißen "Flocken" sind der Kot eines Wellensittich-Kükens. Der kleine wurde heute per Hand aufgepeppelt und wir hoffen, daß er nun von selbst laut genug nach Futter schreien kann (gleichwohl manch Literatur beschreibt, daß Küken dann Laute von sich geben, wenn sie SATT sind). ![]() Mittwoch, 6. Februar 2008Weitere KükenSamstag, 2. Februar 2008Kiwi ist Mama geworden
Wie bereits vor ein paar Tagen angekündigt, hat Kiwi nun heute morgen das erste Ei ausgebrütet.
![]() Hier ist auch schon der kleine Winzling, ca. 2g schwer und noch zu frisch, um auf sich aufmerksam zu machen. Die Elterntiere sieht man im Bild der Kategorie für die Welli-Einträge. Wer also einen jungen Welli haben möchte (!NICHT in Einzelhaltung! und NUR mit garantierten Freiflügen), der/die möge sich bei mir melden.4 Stück werden wir sicherlich nicht behalten. Morgen und im weiteren Abstand von 2 Tagen dürften die anderen Kühen schlüpfen
(Seite 1 von 1, insgesamt 12 Einträge)
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